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Wie du ratzfatz frei bist

Hallo, ihr lieben LASTENVERWANDLER, DIE MAGISCH ILLUSIONEN AUFLÖSEN,

Bist du noch gefangen in den alten Geschichten? Hältst du immer noch an dem fest, was dich verletzt hat? An dem dummen Kommentar deines Kollegen, an dem Streit mit deinem Partner, der immer noch in deinem Kopf kreist? Hast du diese eine Kindheitsverletzung, die dich bis heute gefesselt hat? Du weißt genau, wie schwer es ist, das alles loszulassen, oder?

Willkommen in deinem selbstgebauten Gefängnis. Deine Gedanken marschieren unaufhörlich in der Vergangenheit herum, reißen alte Wunden auf, halten dich davon ab, frei zu atmen. Und die Zukunft? Die macht dir Angst. Der Job, der dich unglücklich macht, die Selbstständigkeit, die dich zermürbt – all das sind Gedanken, die dich heute belasten. Klingt das vertraut?

Vergebung ist magisch

Hier kommt der radikale Gedanke: Du kannst jetzt sofort frei sein. Ja, genau JETZT. All der Ballast, der dich quält, ist nichts weiter als ein Gespinst deiner Gedanken. Eine Illusion. Vergebung ist der Schlüssel, um diesen Spuk zu beenden. Es ist einfach wie Atmen. Du siehst, was dich belastet, und du lässt es los. Einatmen: anschauen. Ausatmen: abgeben.

Vergebung befreit dich vom mentalen Ballast der Vergangenheit und öffnet den Weg zur kreativen, unbeschwerten Gegenwart.

Woran hältst du fest, das du heute endlich loslassen könntest?

Sei ganz bei dir! Vergebe, dass deine Göttlichkeit sichtbar wird! Gott segne dich!
Befreite Grüße, Theophilos

Haben dich diese Worte berührt?
Spürst du, wie sie dich innerlich aufrichten?

… dann freue ich mich über deine Wertschätzung und Unterstützung

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Bruder Theophilos – R.M. Jud
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Bruder Theophilos

Ich bin Bruder Theophilos – früher Mönch, heute Bewusstseins-Wegbegleiter. Ich erinnere Menschen daran, wer sie in Wahrheit sind: frei, vollkommen und unberührbar. Mit klaren Worten und liebevoller Ehrlichkeit helfe ich, alte Glaubensmuster zu durchschauen, Schmerz in Erkenntnis zu wandeln und die eigene göttliche Größe wieder zu erfahren. Es geht nicht um „mehr werden“ – sondern darum, zu erkennen, dass alles schon da ist.