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Schalte den Gipskopf ab

Hallo, ihr lieben GEBÄHRMÜTTER, DIE AUS DEM HERZEN ERSCHAFFEN,

Welche Gedanken schwirren dir gerade durch den Kopf? Ist es das Gefühl, dass dich niemand wirklich versteht? Oder sind es diese ewigen Sorgen, ob das Geld noch reicht, ob dein Job sicher ist? Vielleicht diese nagende Angst, die dich nachts wachhält, wenn die Welt um dich noch ist, aber in deinem Kopf das Chaos tobt.

Es ist, als würde der Verstand die Kontrolle übernehmen und dir alle möglichen Horrorszenarien auftischen. Und was machst du? Du kämpfst, verdrängst oder betäubst sie vielleicht sogar mit ein paar Pillen.

Aber was wäre, wenn das alles nur ein riesiges Missverständnis ist? Ein schlechter Film, den du dir selbst immer wieder abspielst? Es ist Zeit, den Regisseur zu feuern und einen neuen Streifen zu drehen.

Ja, auch ich merke oft, dass ich viel zu sehr im Kopf stecke. Wenn ich das realisiere, klopfe ich mir selbst auf den Kopf und sage: „Mensch, was bist du eigentlich für ein Gipskopf? Hör auf damit!“ Denn eins ist klar: Du bist nicht deine Gedanken. Du bist der Beobachter. Also, mach es dir zur Gewohnheit, zu fragen:

Spürst du das? Da ist diese kraftvolle Energie, die durch dich fließt, größer als jede Angst, größer als jedes Problem. Und plötzlich verwandelt sich der äußere Druck in innere Freiheit. Dein Geist wird ruhig, und mit ihm die ganze Welt. Du trägst das Licht in dir, das auf einmal zur Welt kommt.

Gib deinen angstgetriebenen Gedanken keinen Raum. Verbinde dich mit deinem Herzen und finde dort dein Licht, das die Welt verwandelt.

Was wird geboren, wenn Gedanken schweigen und dein Herz empfängt?

Sei ganz bei dir! Empfange dein göttliches Licht! Gott segne dich!
Empfangende Grüße, Theophilos

Bruder Theophilos

Ich bin Bruder Theophilos – früher Mönch, heute Bewusstseins-Wegbegleiter. Ich erinnere Menschen daran, wer sie in Wahrheit sind: frei, vollkommen und unberührbar. Mit klaren Worten und liebevoller Ehrlichkeit helfe ich, alte Glaubensmuster zu durchschauen, Schmerz in Erkenntnis zu wandeln und die eigene göttliche Größe wieder zu erfahren. Es geht nicht um „mehr werden“ – sondern darum, zu erkennen, dass alles schon da ist.